NEUES + TERMINE

Zeitzeugen berichten
Freikörperkultur FKK in der DDR
Salzsieder im Siedehaus
Terminübersicht:

„Heimat bleibt unvergessen“
bis zum 16. Dezember verlängert

Die Ausstellung zum Zeitzeugenprojekt „Heimat bleibt unvergessen – 30 Jahre BdV Regionalverband Bad Salzungen“ wird verlängert.
Acht Frauen und Männer berichten über ihre Erinnerungen an ihre Heimat in Ostpreußen, Schlesien, Pommern und Westpreußen. Der älteste Zeitzeuge ist 95 Jahre alt. Flucht, Vertreibung oder Aussiedlung sind auch heute noch sehr präsent bei ihnen. Es ist spannend und berührend zugleich, den Blick auf die Geschehnisse vor mehr als 75 Jahren zu werfen.

Sonderausstellung endete am 18. Oktober:
„Nackte Tatsachen – Baden in Ost und West“ täglich 10 – 17 Uhr

Auch nach über 30 Jahren Deutsche Einheit sprechen viele noch von den „alten“ und den „neuen“ Bundesländern. Die Ausstellung zeigt, dass sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede nicht nur im politischen Handeln und der Ökonomie zeigen, sondern auch in alltäglichen Bereichen, wie der Badekultur. Von den Hygieneprodukten bis zur Freikörperkultur sind noch heute Elemente in der Gesellschaft vorhanden, die von beiden Seiten gelebt werde. Ein Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit den Römerthermen Zülpich – Museum für Badekultur.

7. Oktober Letztes Salzsieden in diesem Jahr

Zum Saisonende wird zum letzten Mal in diesem Jahr die Siedepfanne angeheizt von 14 bis 16:30 Uhr, Eintritt incl. Museum 4 Euro, erm. mit Gästekarte 3 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei.
Während es in der Pfanne brodelt und dampft wird die Salzmagd viel Wissenswertes über das Leben der Pfänner und Salinenarbeiter berichten. Sie werden erstaunt sein, wieviel Salz aus der starken 27% Salzunger Sole gewonnen werden kann. Lassen Sie sich einladen zu einer Zeitreise. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Museum am Gradierwerk,

Sammlung Ankauf: Ölgemälde „Malerwinkel“

Ölmalerei auf Karton, signiert: W. Burmeister 1945
Größe 32 x 39 cm, mit Rahmen 42 x 49 cm
Auf der Rückseite: Bad Salzungen a. d, Werra „Blick zum See“

Das Motiv zeigt den Torbogen aus Sandstein mit Durchgang zum Burgsee. Rechts am Haus ein Schaukasten, in dem ein Bürstenmacher seine Waren feil bot. Dahinter schaut das Dach des Treppenturms vom „Haunschen Hof“ hervor, ein alter Salzunger Burgmannssitz. Er kam im 1810 in bürgerlichen Besitz und wurde bis zum Zweiten Weltkrieg als Pension genutzt.
Diese romantische Ecke in der Bad Salzunger Altstadt, nur wenige Schritte vom Markt entfernt, war ein beliebtes Motiv und trug deshalb auch den Namen „Malerwinkel“.

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